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Timo Wopp Plakat

TIMO WOPP

Programm: Auf der Suche nach dem verlorenen Witz

Timo Wopp, der Geisterfahrer auf deutschen Kabarett-Autobahnen, macht sich in seinem dritten Abendprogramm auf die Suche nach dem verlorenen Witz. Denn Timo Wopp hat einfach keinen Bock mehr. Keinen Bock mehr, heftiger zu sein als die Realität. Keinen Bock mehr, stärker zu polarisieren als die Trumps dieser Welt. Keinen Bock mehr auf... ja, auf was eigentlich?! Witzig zu sein? Jokes zu reißen wie Wölfe die Schafe im Brandenburger Land? Keine Ahnung. Klingt jetzt alles ein bisschen negativ. Weiß er selber. Ist es aber nicht. Denn zum Glück hält sich Wopp bei seiner aberwitzigen Analyse sklavisch an sein einziges Credo: #nofilter! Das ist total positiv und voll inklusiv. Es erlaubt ihm nämlich, sehr feinfühlig auf den Gefühlen wirklich aller herumzutrampeln. Gern auch auf seinen eigenen. Dabei leidet er, sehr zur Freude seiner Zuhörer, natürlich wie ein Hund. Er ist männlich, weiß, heterosexuell - kurz das größte Opfer des öffentlichen Spottes. Aber er macht es sich nicht in der Rolle eines jammernden Ü-40-Emos bequem. Er trauert nicht seinen verlorengegangenen Privilegien nach. Stattdessen zieht er mannhaft und voll scharfsinniger Selbstironie in den Kampf um seine komödiantische Daseinsberechtigung, sucht gleichermaßen verzweifelt wie erfolglos nach Exit-Optionen und jagt sein Publikum dabei über neue, noch nicht plattgetrampelte Comedypfade. Bevor er sich schließlich seine kruden Statements selbst um die Ohren haut, lässt der einstige Weltklassejongleur sicherheitshalber auch wieder was durch die Luft fliegen. Warum? Weil er's kann. Noch.

„Und wenn man erst an Stellen lacht, für die man sich zu lachen schämt, hat er einen richtig am Wickel.“
(NEUE PRESSE, HANNOVER).

ZUR PERSON

Timo Wopp ist Kabarettist oder Komiker oder Stand-Up Comedian, ganz wie Sie wollen. Da ist er Dienstleister. Zwischendurch hält er Dank seines windigen Wirtschaftswissens Vorträge. Wenn er inhaltlich nicht weiter weiß, jongliert er.

Wopp diplomierte 2005 an der Universität Hamburg zum Kaufmann und ging in die Beratung. Zwischendurch stieg er für ein Jahr aus, weil der Cirque du Soleil rief, für den er als erster deutscher Jongleur Bällchen und Keulchen in New York warf. Nach zwei weiteren Jahren als Berater verarbeitete er sein wildes Leben zwischen Showbühne und Beratung zu seinem ersten, kabarettistischen Abendprogramm PASSION. Die Show premierte im Dezember 2010 im Bonner Pantheon, wurde 2013 von Sony Entertainment in den Berliner Wühlmäusen abgefilmt und erschien im selben Jahr unter dem Titel  „PASSION – WER LACHEN WILL MUSS LEIDEN auf DVD, um von 2015 bis 2017 auf Netflix zu laufen. Passion wurde mit zahlreichen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet und fast fünf Jahre gespielt.

Von 2015 bis 2018 war er mit seinem zweiten Abendprogramm MORAL – EINE LAUNE DER KULTUR im gesamten deutschsprachigen Raum auf Live-Tour. Die Premiere stieg am 1. Oktober 2015 im Münchner Lustspielhaus. Der Zeitgeist verlangte ihm immer wieder ab, das Programm mehrfach umzuschreiben und dem gesellschaftlichen Wandel anzupassen. Handelte es sich bei PASSION eher um ein Ein-Mann-Theaterstück, so entwickelte sich MORAL zu einem klassischen Stand-Up Programm, bei dem Wopp großen Gefallen daran fand, im Privaten das Politische zu finden, und seine eigene moralische Schizophrenie möglichst unterhaltend auf die Bühne zu bringen. Im Rahmen des 3Sat-Zeltfestivals lief am 1. Oktober 2016 ein 30minütiges Special dieser Show.

Referenzen (TV)
Die Anstalt (ZDF), Zeltfestival (3Sat), heute-show (ZDF) Markus Lanz (ZDF), Satiregipfel (ARD), Schlachthof (BR), Pufpaffs Happy Hour (3Sat), Spätschicht (SWR), Giacobbo/Müller (SFR), Intensivstation (NDR), Funkhaus (WDR), NDR Talkshow (NDR), So lacht NRW (WDR), Quatsch Comedy Club (PRO7), Gute Nacht Deutschland (WDR), Riverboat (MDR), Tietjen und Hirschhausen (NDR), Alfons und Gäste (SR), Die Pierre M. Krause Show (SWR) u.v.m.

Preise und Auszeichnungen
St. Ingberter Pfanne (Jury- und Publikumspreis), Thüringer Kleinkunstpreis, Stuttgarter Besen (Gold), Hannover „Spezialist“, Hamburger Comedypokal (Jury- und Publikumspreis), Krefelder Krähe (1.Platz), Rostocker Koggenzieher (Publikumspreis und 3. Platz.)

Termine und weitere Infos unter www.timowopp.de

Fotos und Presseinfos hier downloaden:


Videos:

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